Landesverband Elbe-Saale
Landesverband Elbe-Saale

Ein Erfahrungsbericht: Was kann der Linienbus? – Reise nach Berlin

Wie weit kommt man eigentlich mit dem Linienbus? Zum Einkaufen? Zu Freunden im Nachbarort? Zum Feiern in die nächste Stadt? Oder wie wär’s mit einer Fahrt von Braunschweig in Niedersachsen in die Bundeshauptstadt nach Berlin?

Warum überhaupt? 

Wie weit kommt man eigentlich mit dem Linienbus? Zum Einkaufen? Zu Freunden im Nachbarort? Zum Feiern in die nächste Stadt? Oder wie wär’s mit einer Fahrt von Braunschweig in Niedersachsen in die Bundeshauptstadt nach Berlin? Normalerweise braucht man für die etwas über 200 km mit dem ICE etwa anderthalb Stunden oder mit dem Deutschlandticket etwa 3¾ Stunden. Man kann aber auch nur mit Bussen des Nahverkehrs fahren und dabei lernen, wie der Nahverkehr auf dem Land wirklich aussieht. Los geht es am Mittwochmorgen um zwanzig vor fünf im Braunschweiger Stadtteil Kralenriede und Ankunft wird hoffentlich fünfzehn Stunden und dreizehn Umstiege später in Berlin-Grünau sein. Dabei geht es durch vier Bundesländer, vorbei an wunderschönen Landschaften und durch kleinste Orte.  

Braunschweig -> Magdeburg 

“Vier Uhr Deutschlandfunk die Nachrichten” tönt es aus meinem Wecker. Die Frage, warum ich mir das überhaupt antun sollte, schallt durch meinen Kopf, wobei ich zwei Minuten später etwas verschlafen aufstehe. 

Um halb fünf mache ich mich aus dem Haus und latsche zur Bushaltestelle. Ich drücke auf die Bedarfsanforderungen der Fußgängerampel. Ausgeschaltet, wie immer nachts, wenn es noch dunkel ist. Warum auch nicht, da nachts die Sicht wie bekannt am besten ist. Neben mir steigen noch fünf weitere Fahrgäste in den ersten Bus seit fünf Stunden ein. So viele Fahrgäste wundern mich als gebürtigen Landmenschen ein wenig. Der erste Bus auf dem Land fuhr meistens leer. Na gut, jeder Bus auf dem Land war entweder voll von Schülern oder fast leer. 

Fünf Uhr Deutschlandfunk die Nachrichten, diesmal aus meinen Kopfhörern. Erster Taktknoten am Rathaus, das heißt, Busse und Bahnen aus allen Richtungen kommen an und fahren drei Minuten später weiter. Wobei mein Anschlussbus nach Wolfsburg nochmal drei Minuten später losfährt. Wobei das mit allen Richtungen derzeit in den Sommerferien eher schwierig ist. Die Stadt ist voll mit Baustellen, weshalb in der Nord-Süd-Achse anstatt vier Linienästen aktuell nur einer aktiv ist. Das ist auch der Grund, weshalb der Trott an VW-Mitarbeitern nicht in der Straßenbahn sitzt, sondern an der Bushaltestelle auf den Schienenersatzverkehr nach Wenden wartet. So gibt es auch ein paar wenige VW-Mitarbeiter, welche den Bus nach Wolfsburg zusammen mit mir nehmen, die Mehrheit wird allerdings die Regionalbahn über die Weddeler Schleife nehmen. Diese ersetzt den regionalen Verkehr der ehemaligen Schunterbahn nach Wolfsburg. Die lokale Anbindung wird durch den Regiobus sichergestellt, welcher tagsüber im Halbstundentakt verkehrt. Allerdings steht die Finanzierung durch den Regionalverband aktuell auf der Kippe, weil niemand bereit ist, für die Kostensteigerungen Rechnung zu tragen. Es bleibt zu hoffen, dass das Land seine Finanzierungszusagen hält und es nicht zu Angebotskürzungen kommt und damit Fahrgäste verloren gehen. 

Nachdem wir uns durch die breiten Straßen der für das Auto angelegten Stadt Wolfsburg manövriert haben, nutze ich den Aufenthalt am Hauptbahnhof, um einmal auf Toilette zu gehen. Das ist bei diesen langen Busfahrten tatsächlich ein Problem, da es im Gegensatz zum Zug keine Bordtoiletten gibt. Um zusätzlich Geld zu sparen, gehe ich allerdings nicht auf die Toilette im Bahnhof, sondern im Zug, der Aufenthalt hat. Allerdings war die Toilette im Zug nach Hannover kaputt, weshalb ich auf den knapperen Zug nach Magdeburg ausweichen musste. 

Der Plus-Bus nach Salzwedel dann am Hauptbahnhof ein, wobei mir mein Handy sagte, ich würde ihn nicht erreichen. Der Grund dafür ist ein Datenfehler, der den Bus aus Braunschweig mit 56 Minuten Verspätung angibt, was selbst die großzügige Umsteigezeit sprengen würde. Nachdem nur zwei Leute eingestiegen waren, kam noch eine größere Gruppe angerannt, die allerdings alle nur eine Station bis zur Autostadt mitgefahren ist. Wahrscheinlich waren dies die VW-Mitarbeiter aus dem verspäteten Braunschweiger RE. Im tatsächlich relativ häufig fahrenden +Bus ging es dann über Wald und Wiese und auch über die ehemalige Staatsgrenze, die heute nur noch durch das Hinweisschild sichtbar ist. Während diese Buslinie unumstritten ein Erfolgsprojekt ist, machen die meisten anderen Bus- und Rufbuslinien einen Halt vor der Grenze, was dem allgemeinen Fahrgast im ÖPNV das Gefühl vermittelt, die Grenze sei noch nicht weg. Dabei wäre es vor allem im Rufbusbereich nicht kostspielig, die Linien um wenige Haltestellen im anderen Bundesland zu ergänzen, allerdings sind die Finanzierungstrukturen im Nahverkehr zu kompliziert für so einfache Lösungen. 

Nächster Umstieg ist nun in Klötze am ZOB erstmal in den Bus in Richtung Salzwedel, obwohl ich eigentlich nach Magdeburg muss. Das liegt daran, dass der Bus nach Magdeburg nur aller zwei Stunden den Umweg über Klötze fährt und ansonsten den schnelleren Weg über die Bundesstraße wählt. Das Angebot dieser Plus-Buslinie ist gleichermaßen gut wie unübersichtlich. Allerdings ist es im ländlichen Raum fast kaum möglich, ein einfaches Angebot herzustellen, das gleichzeitig möglichst viele Leute anbindet. Allerdings war der Bus nach Salzwedel zehn Minuten verspätet, was allerdings den achtzehn Minuten Anschluss noch nicht wahnsinnig in Gefahr bringt. In Klötze ist noch eine Frau eingestiegen, die auch nach dieser Umsteigeverbindung gefragt hat, wobei der Busfahrer verneinte, nach Gardelegen zu fahren. Erst nach meinem Hinweis auf den Umstieg, hat er ihr gesagt, dass sie richtig sei.  

Die Buslinie 100 ist ebenso eine der längsten in der Republik. Die Takte über Klötze sind über 90 Kilometer lang bei einer Fahrzeit von etwa 2½ Stunden. Nach Aussage eines weiteren Fahrgastes stammt diese Linie schon aus der DDR als damals noch mit Anhänger gefahren wurde und die Leute zum Arzt oder zum Arbeiten nach Magdeburg gefahren sind. Auch heute noch wird diese Linie echt gut benutzt, während in der Linie von Wolfsburg nur sechs Leute über die Autostadt hinaus gefahren sind, waren es hier insgesamt um die dreißig bis vierzig.  

 

Magdeburg -> Brandenburg (a. d. Havel) 

Der nächste Abschnitt beginnt nach einer längeren Pause in einem ständigen Schienenersatzverkehr. Die Linie 720 führt neben einer mittlere stillgelegten Bahntrasse von Biederitz nach Loburg entlang. Das Traurige: Die Strecke ist nicht erst seit den Siebzigern stillgelegt, sondern bis 2011 gab es hier noch SPNV. Und der Bus ist, trotz der Uhrzeit um den Vormittag, relativ gut benutzt. Zusätzlich wird die Strecke weiterhin bedient, allerdings nur von Militärzügen. Abbestellt wurde der Personenverkehr, nachdem die Infrastruktur so verkommen ist, dass die Geschwindigkeit stark reduziert werden musste und der Zug nicht mehr konkurrenzfähig war. Eigentlich ist die heutige DB InfraGO dafür zuständig, dass die Bahninfrastruktur in funktionsfähigem Zustand bleibt, das lohnt sich allerdings bei solchen Nebenbahnen nicht, weshalb diese vernachlässigt werden. Da das Land kein Interesse an kostspieligen Streitereien mit der DB hat, wird statt der Bahn einfach ein Bus eingesetzt. Schaden nimmt einmal der Fahrgast, der keinen Zug mehr zur Verfügung hat und andererseits die Volkswirtschaft, der ÖPNV eine Investition in die Wirtschaftlichkeit des Landes ist.  

Nachdem in Möckern alle Fahrgäste aus dem Bus ausgestiegen sind, die in Magdeburg eingestiegen waren, habe ich erstmal etwas Zeit gehabt, mir hier den alten Bahnhof anzuschauen. Abgesehen von den Vandalismusschäden könnten hier durchaus Züge fahren. Die Bushaltestelle besitzt einen kleinen Fahrgastinformationskasten, bei dem man sogar eine Auskunft telefonisch einholen kann. Ansonsten ist aber der Unterstand nicht mehr wetterfest und es gibt einen Snackautomaten, also eine klassische Bushaltestelle auf dem Land. Beim Einsteigen in den Bus nach Burg, der auch relativ regelmäßig fährt, war ich zuerst einmal der einzige Fahrgast, es wurden aber noch eine Handvoll mehr, bis im Stadtverkehr Burg doch noch einige mehr Leute einsteigen.  

In Burg angekommen, ist es ein guter Moment, um Bilanz zu ziehen. Seit Braunschweig bin ich acht Stunden unterwegs. Neben mir fährt gerade die RB 40 nach Braunschweig aus. Fahrzeit etwas über anderthalb Stunden. Meine Fahrt fühlt sich im Vergleich dazu an wie Wildcamping zu einem Hotelaufenthalt. Du bist für alles selbst verantwortlich, es hilft dir keiner. Aber das Erlebnis ist auf einem ganz anderen Niveau. 

Den vorherigen Abschnitt hatte ich schon geschrieben, da habe ich nicht erwartet, was als Nächstes passiert. Beim Aussteigen in Hohenseeden frage ich noch den Busfahrer, ob hier danach die Linie 740 kommt, die Antwort war, wenn sie da steht, dann kommt sie auch. Im Aushangfahrplan steht sie allerdings manchmal der Rufbus und manchmal der normale Bus drin. Und für heute sahen die Verkehrstage nach Rufbus aus. Ich habe also bei der Hotline der Nahverkehr Jerichoer Land angerufen und bin nach Auswahl der Fahrplanauskunft bei der INSA, dem Dach des Nahverkehrs in Sachsen-Anhalt, 

 gelandet. Auch dort hat man mir versichert, dass ein Bus kommt. Also habe ich gewartet, aber wie befürchtet kam keiner. Ich habe dann noch einmal bei der Hotline angerufen, diesmal für Rufbusse und bin wieder bei der INSA, beim selben Mitarbeiter gelandet. Er hat mir wieder dieselbe Auskunft gegeben, obwohl kein Bus gekommen ist. Er sagte, ich müsse mich bei der NJL melden, da er mir auch nicht helfen kann. Ich habe ihn nach der Nummer gefragt, woraufhin er mir genau die Nummer gegeben hat, mit der ich telefoniert habe. Ich habe also einen kleinen Trick versucht: Anstatt beim Anrufen die Option „Fahrplanauskunft“ zu wählen, hab ich es mal mit „Abonnement“ versucht. Dort bin ich dann endlich bei einem Mitarbeiter der NJL gelandet, dem ich dann meine Situation geschildert habe. Er hat mir gesagt, dass ich bei ihm richtig sein, woraufhin er sich die Situation in seinen Fahrplantabellen angesehen hat und tatsächlich den Fehler in der Übertragung der Daten gefunden hat. Wie haben daraufhin noch ein wenig geredet, ich habe erzählt, warum ich überhaupt diesen Bus nehmen wollte. Er hat sich entschuldigt und ich habe ihm gesagt, dass meine Frage beantwortet sein: Kommt man mit dem Bus von Braunschweig nach Berlin? Nein! 

Da der nächste Rufbus erst in zwei Stunden käme und es überhaupt nur drei am Tag gäbe, habe ich mich entschieden den Bus nach Güsen zu nehmen und von dort aus nach Kirchmöser zu fahren. Mit dem Zug. Von dort aus ging es dann in einen weiteren ewigen Schienenersatzverkehr mit ähnlicher Geschichte wie die Strecke nach Möckern. Die Strecke Überlandstraßenbahn von der Anton-Senfkorn-Allee bis Kirchmöser der Brandenburger Straßenbahn wurde kurz vorher noch saniert, allerdings dann 2001 stillgelegt und abgebaut, da man eine Havelbrücke ohne Straßenbahngleise neu gebaut hat. Eine. Halb ewigen Schienenersatzverkehr gibt es auf dem Anschluss auf der Linie 2. Dort musste 2019 eine Brücke gesperrt und 2021 gesprengt werden. Diese wird seid 2024 bis 2029 neu gebaut, also beläuft sich die gesamte Sperrung dann auf ein Jahrzehnt.  

Brandenburg (a. d. Havel) -> Berlin 

Nach eigentlich keinem Aufenthalt konnte ich den Bus nach Beelitz noch erreichen, das allerdings nur weil die Linie zwei zu früh war. Gut besetzt ging es dann über Lehnin weiter. Hier hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg ein sehr gutes Plus-Bus-Netz auf die Beine gestellt und das merkt man auch. Busse fahren überwiegend im Stundentakt und werden gut angenommen. Das zeigt mal wieder, dass zu wenig Nachfrage eben doch am Angebot liegt und ein gutes und vertaktetes Angebot auch angenommen wird.  

Die Fahrgastinformation ist insgesamt durchwachsen. Viele Busse haben Displays, die die nächsten Haltestellen anzeigen, viele aber auch nicht oder zumindest keine funktionierenden. Ich musste mehrmals aufpassen, meinen Halt nicht zu verpassen, weil ich mich nicht auskenne. Ebenso verhält es sich mit den Ansagen, die meistens zu leise waren. Zum Glück wurde ich bei dieser Reise fast immer an der gleichen Haltestelle rausgelassen, an der ich auch wieder einsteigen musste, da die Punkte auf der Karte nicht immer dort waren, wo letztlich auch die Haltestellen zu finden waren. WLAN im Bus ist noch seltener als gute Fahrgastinfo, das gab es nur in den Potsdamer Bussen und dann auch ziemlich gut. Was es mittlerweile in fast allen Bussen gibt sind Echtzeitdaten, diese sind auch abgesehen von dem Braunschweig -> Wolfsburg Bus ziemlich zuverlässig. 

Von Beelitz aus ging es dann mit einem Expressbus nach Potsdam. Hierzu lässt sich sagen, dass obwohl dieser und der parallele normale Bus jeweils im Stundentakt verkehren, zusätzlich zu der stündlichen Regionalbahn, ist der Bus nicht leer gefahren, trotzdem, dass wir gegen Hauptrichtung, also abends nach Potsdam reinfahren. Lobenswert ist außerdem, dass das Bike-Sharing von Potsdam bis nach Beelitz reicht, obwohl man etwa eine Stunde fahren würde.  

Der Bus von Potsdam zum Flughafen ist ein besonderer Flughafenbus, in den man erst nur einsteigen und dann am Flughafen wieder aussteigen darf. Zusätzlich ist dieser Bus zuschlagspflichtig, was bei einem Deutschlandticket ein zusätzlicher Betrag von fünf Euro ist. Trotz dieses Zuschlags wird auf dieser Linie ein ganz normaler Bus ohne bequemere Sitze eingesetzt, das einzige, was diesen Bus unterschied ist ein kleines Gepäckfach. Zusätzlich ist die Regionalbahn zwischen Potsdam und dem Flughafen sogar fünfzehn Minuten schneller und verkehrt häufiger. Das heißt, dass dieser Bus nur für die Orte, wie Teltow und Stahnsdorf relevant ist, was auch die geringe Passagierzahl von vier weiteren erklärt. Ich bin noch nicht ganz sicher, was ich von dieser Buslinie halten soll. Ich glaube, das sie einfach ziemlich unattraktiv ist und sich deshalb die Frage stellt, ob er wirklich sinnvoll ist oder ob die Kapazitäten nicht woanders sinnvoller sind. Aber anscheinend kann es nicht so schlimm sein, da man eine ähnliche Linie zum Flughafen bereits eingestellt hat.  

Für mich ging es dann nur noch mit dem Stadtbus nach Grünau, wo ich dann fast 400 km und fünfzehn Stunden und dreißig Minuten später nach einem Ereignisreichen Tag ziemlich fertig angekommen bin. 

Fazit  

Kommt man nun von Braunschweig nach Berlin mit dem Bus? Die Antwort ist ein ganz klares jein. Es gibt bei einem solchen Vorhaben immer Unbestimmte, die sich einfach nicht vorhersehen lassen können. Wo fährt jetzt dieser Bus ab, wo gibt es Baustellen im Netz, fährt dieser Bus, wie angegeben? Deshalb Abenteuer definitiv, praktikabel nein. Was man jedoch sagen kann, ist, dass man sehr viel auf dem Weg lernen kann, darüber, wie unser Busnetz funktioniert und wo nicht.  

Man lernt, wenn man mit offenen Augen fährt, dass Politik zu oft der Verkehrswende das Momentum nimmt, dass Landesgrenzen im Verkehrsnetz oft zu deutlich werden und man mehr zusammenarbeiten müsste. Man sieht allerdings auch häufig positive Beispiele, wo Behörden gut zusammenarbeiten, und ein gutes und genutztes Angebot entsteht, so zum Beispiel bei den Plus-Bus-Netzen, die anstatt der Verwaltungsgrenzen versuchen, die Realität der Bevölkerungsstruktur darzustellen.  

Bleibt also für die Zukunft folgende Frage, der sich unsere Gesellschaft stellen muss. Sind wir bereit, Geld in einen vernünftigen ÖPNV zu investieren, um allen Menschen, egal, ob sie in Magdeburg oder Hohenseeden leben, eine Teilnahme am öffentlichen Leben durch öffentlichen Verkehr zu ermöglichen. Jeder Bürger kann mit seinem Mobilitätsverhalten, als auch mit seinem Wahlverhalten dazu beitragen, die großen Entscheidungen muss allerdings die Politik treffen. Allerdings wird sich das Investment lohnen, sowohl volkswirtschaftlich als auch sozial und ökologisch. Der Weg muss nur verfolgt werden, Bus um Bus, Zug um Zug, so kann die Verkehrswende gelingen.  

Für mich war es jedoch einfach eine sehr gute Zeit, mit Landschaft, Fahrplänen und Menschen, und eine Erfahrung, die ich auf jeden Fall wiederholen werde. 

Tim Beutling, VCD Braunschweig / jungVCD

zurück